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Lebenslauf Tenor Max Kiener
 
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Grundausbildung

Als Sopran- und später als Tenorsolist des Tölzer Knabenchores sammelte er vielfältige Erfahrungen in zahllosen Konzerten, Opernproduktionen und CD-Aufnahmen und erhielt sowohl seine Routine auf der Bühne als auch eine breite musikalische Grundbildung.


Erste Schritte

Zwischen 1997 und 2000 sang er im Philharmonischen Chor München und im Extrachor der Bayerischen Staatsoper.

Schon in dieser Zeit sang er als Solist im Rahmen gottesdienstlicher Messaufführungen und begann, sein geistliches Repertoire aufzubauen.


Das Studium

Von 2000 bis 2004 studierte Maximilian Kiener an der Musikhochschule Mozarteum in Salzburg bei Frau
Prof. Horiana Branisteanu
in der Opernklasse.


Vielseitigkeit auf der Konzertbühne

Während des Studiums mitbegründete er 2001 das Männerensemble der „Salzburg Comedian Harmonists“.
Im Auftrag der Salzburger Konzertgesellschaft wurde das gleichnamige Theaterstück im Salzburger „Kleinen Theater“ mit großem Erfolg aufgeführt.

Als Solist sang er unter anderem die Partien aus dem „Weihnachtsoratorium“ (2000, 04, 05, 06, 07, 08, 09, 10, 11, 12), der „Johannespassion“ (2003, 04, 06, 07, 08, 09, 10, 11, 12), der Matthäuspassion (2006, 08, 10, 11, 12), der Markuspassion (2007 - in der Rekonstruktion von Ton Koopman), aus dem „Messias“ (2010), J. Haydns „Jahreszeiten“ (2003, 11)“ und seiner „Schöpfung“ (2003, 04, 07, 11), sowie dem „Elias“ (2006, 07) und „Paulus“ (2010, 11, 12).

Zu seinem Repertoire als Liedinterpret gehören F. Schuberts „Die Schöne Müllerin“, R. Schumanns „Dichterliebe“ und „Myrten“, L. v. Beethovens „An die ferne Geliebte“, G. Mahlers „Rückert-Lieder“ und der Zyklus „Des Knaben Wunderhorn“, Clara Schumanns Opus 13 und Opus 23, der Liedkreis „Der kleine Rosengarten“ von Ferdinand Rebay.
Mit der Pianistin Newena Popow gestaltete er im
Oktober 2011 im Bibliothekssaal Polling eine Matinee mit Liedern von Alma Mahler-Werfel, Gustav Mahler, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn und Giacomo Meyerbeer.

Im September 2009 erschien bei dem Label "Extraplatte" seine erste CD mit einer Auswahl der Schottischen und Walisischen Lieder von J. Haydn mit dem Duo Nota Bene, und 2010 bei „Arsis“ die Ersteinspielung der Lieder Ferdinand Rebays mit dem Gitaristen Gonzalo Noquè.


Wenn sich der Vorhang hebt

Auf der Opernbühne sammelte Maximilian Kiener erste Erfahrungen mit der Partie des Grafen Almaviva in G. Rossinis „Il Barbiere di Sevilla“ bei den Bad Hersfelder Festspielen, wo er den Opernpreis für Nachwuchssänger erhielt.

Bei den Donau Festwochen Grein gastierte er bereits 2003, 2005 und 2007 mit dem L’Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michaela Gaigg und sang dort 2009 die Partie des Osman aus G. F. Händels „Almira“.

Zur Eröffnung der renovierten Aula der Universität Salzburg sang er 2005 die Partie des Öbalus aus Mozarts Opernfragment „Apollo et Hyazinthus“ und übernahm diese Partie mit Erfolg auch im Jubiläumsjahr 2006 bei den Salzburger Festspielen, sowie 2007 als Gast am Staatstheater Darmstadt.

Bei den Schlossfestspielen in Kirchstetten sang er 2007 unter der Regie von Philipp Harnoncourt den Belmonte aus W. A. Mozarts „Entführung aus dem Serail“, und übernahm im Januar 2008 am Landestheater Salzburg die Partie des Brighella aus R. Strauss’ „Ariadne auf Naxos“ unter der musikalischen Leitung von Ivor Bolton.

2010 engagierte ihn das Landestheater Salzburg als Tamino für eine Kinderfassung der Zauberflöte.

Nach seinen erfolgreichen Einspringern in „Untreue lohnt sich – oder auch nicht“ und „Diener zweier Herren“ bei der Kammeroper München sang er im Sommer 2012 den Prinzen Ramiro in Rossinis „La Cenerentola“.

(Stand April 2013)

 
Tenor Max Kiener - Salzburg - Österreich - Konzertsänger
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